Earlchaos

28. November 2008

Was mir so im Kopf rumschwirrt

Abgelegt unter: Allgemein — Schlagwörter: — Earlchaos @ 16:22

Was mir heute so im Kopf rumschwirrt und was ich gefunden habe:

Telekom Affäre + Callcenter Schließungen
EU Anti-Cybercrime-Plattform
Roland Koch
Rattenfänger
Oskar und die Banken
Rüdiger “Ich hab meine Seele verkauft Olli Dietrich” Wutke bei Bild
Schäuble und mein Brechreiz
Taj Mahal
Alter Zankapfel (oder wie man aus den reichen Porsches noch viel reichere Porsches macht)
Aldi-PC
Tante Gottes?

Ach ja, geht wählen. Schickt Schäuble, Zypresse, Merkel und co. nach Hause. Es muss sich was ändern – und nein, nicht die Bürger.

Schönen Tag!

Frank

24. November 2008

Searching for Regina Kyle / Regina Apitz

Abgelegt unter: Privat — Schlagwörter: — Earlchaos @ 18:12

Hi there,

as my mother left germany after my birth, i suspect her to still life in the US. She was born in Leipzig/Germany in 1945. Last known location was Syosset in NY. She left me in the hospital but luckily a great family has grown me up and adoted me. As i’m now 43 years old i would like to talk or write with her. I’ve already forgiven her long time ago.

If anybody knows anything about her location, phone number, email or if even you read this blog entry – please write me a mail, call me or write me a letter. I would be very happy to her something about her/you. I would like to find out, where are my roots.

You can contact me via:

Address:

Frank Schenk

Erzweg 34

61118 Bad Vilbel

Germany

Phone: +4961013041380

Email: earlchaos@gmail.com

Skype: FrankSchenk

19. November 2008

Meine Liebe

Abgelegt unter: Allgemein — Earlchaos @ 16:58

Ich musste mir heute mal wieder ein Bild von dir anschauen. Ich hatte Angst, ich hätte dein Gesicht vergessen. Hab ich aber doch nicht. Es ist schon so lange her, daß ich deine Lippen schmeckte, deinen Geruch roch, deine Nähe spürte. Es scheint mir wie eine Ewigkeit. Jeder Tag ohne dich ist für mich ein Tag ohne Wert, ohne Bedeutung, er interessiert mich nicht.

Wenn ich aufstehe, denke ich an dich. Wenn ich schlafengehe, denke ich an dich. Wenn ich jemanden sehe, der dir auch nur entfernt ähnlich sieht, muss mein Herz schier zerspringen. Ich lebe mein Leben nur noch für den Gedanken an dich. Seit wir auseinander gingen ist mein Leben leer, farblos, es interessiert mich nicht mehr.

Manchmal lese ich das Buch. Ich hab die schöne alte Version leider verliehen und nicht zurück bekommen, musste mir leider eine neuere Version kaufen. Es hat mir eine Weile geholfen. Aber mittlerweile kommt mir mein Leben völlig sinnlos vor. Gut, es gibt schöne Tage, wo man Freunde trifft oder die Familie. Aber das passiert nicht mehr sehr oft. Ich hab mich in mein Schneckenhaus eingegraben und will an nichts anderes als an dich denken.

Und doch weiß ich, daß wir nicht mehr zusammen kommen werden.

Es kann keine andere Liebe, keine andere Frau für mich geben. Ich sagte dir damals, daß ich nur ein Herz zu verschenken habe. Das gehört immer noch und für immer dir. Egal was passiert. Selbst wenn du mir ins Gesicht sagen würdest “Ich liebe dich nicht, ich habe dich nie geliebt, ich werde dich nie lieben und du bist ein furchtbarer Mensch”.

Die Kraft zu Leben, meine Kraft zu Leben, das warst du. Ich ruf dich nicht mehr an, ich schreibe dir nicht mehr, weil mich das umbringt. Einerseits geht es mir dann wieder besser, ich lache wieder, ich freue mich – und doch weiß ich, daß – daß es nicht das ist, was ich will. Ich würde sterben für dich, ich würde dir alle Sterne vom Himmel holen, ich würde das Firmament Rosa streichen, ich würde alles tun, wüsste ich nur, daß es irgendeinen Sinn hat. Daß irgendwas überhaupt irgendeinen Sinn hat.

Ich schaue dein Bild an, auf dem du so schön lächelst, dein ganzes Gesicht ist ein einziges Lächeln. Ich schaue es an, lächele und weine … Es ist alles, was mir von dir blieb … ausser dem Hauch einer Ahnung vom Geschmack deiner Lippen auf meinen …

In ewiger Liebe

Frank

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